linkedin -Artikel- 40 % Zuschlag und anschließend nochmals 13 % für Wagnis und Gewinn – nachvollziehbarer Nachtrag oder Blackbox?

In meinem aktuellen Artikel auf Linkedin habe ich einen fiktiven Nachtrag einmal vollständig durchgerechnet: von den tatsächlich erforderlichen Kosten über BGK und AGK bis zu Wagnis, Gewinn und dem daraus resultierenden Nachtragspreis.
Mich würde gerade hier die Sicht der Praktiker in dieser Gruppe interessieren: Wie geht ihr mit nicht hinterlegten Urkalkulationen und nicht nachvollziehbar hergeleiteten Zuschlägen um?
Kritik an meiner Betrachtung oder Hinweise zu anderen kalkulatorischen Ansätzen sind ausdrücklich willkommen.
